Reitabzeichenlehrgänge (RA 10–3) & Longierlehrgänge in Berlin Brandenburg

FN-Reitabzeichen (RA 10 – RA 3)

Ausbildungsstufen, Bedeutung und sportliche Einordnung

Die FN-Reitabzeichen sind bundesweit anerkannte Leistungs- und Ausbildungsnachweise der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Sie dienen dazu, den reiterlichen Ausbildungsstand von Reiterinnen und Reitern systematisch, nachvollziehbar und einheitlich zu dokumentieren. Die Abzeichen sind in klar definierte Stufen gegliedert und bauen logisch aufeinander auf – vom ersten Einstieg in den Pferdesport bis hin zum fortgeschrittenen sportlichen Ausbildungsniveau.

Diese Ausbildungsstufen können bei uns im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Kursen praktisch erworben werden. Wir bieten mehrmals jährlich strukturierte Kurse an, in denen die folgenden FN-Abschlüsse abgelegt werden können: FN-Reitabzeichen, FN-Longierabzeichen sowie der Pferdeführerschein Umgang. Die Ausbildung erfolgt praxisnah und orientiert sich an den jeweils gültigen FN-Richtlinien.

FN-Reitabzeichen spielen eine zentrale Rolle innerhalb der deutschen Reitausbildung. Sie schaffen Transparenz über Kenntnisse, Fähigkeiten und Verantwortung im Umgang mit dem Pferd und bilden zugleich eine wichtige Grundlage für weiterführende sportliche oder ausbildungsbezogene Wege, etwa im Turniersport oder im Trainerwesen. Durch die regelmäßige Durchführung der Kurse ermöglichen wir eine verlässliche Planung und eine gezielte Vorbereitung auf die jeweiligen Prüfungen.


Aufbau und Systematik der FN-Reitabzeichen

Das System der FN-Reitabzeichen ist so konzipiert, dass jede Stufe auf den vorherigen Kenntnissen aufbaut. Ziel ist nicht ein möglichst schneller Aufstieg, sondern eine nachhaltige, pferdegerechte und sichere Ausbildung.

Die Reitabzeichen gliedern sich in folgende Stufen:

RA 10
RA 9
RA 8
RA 7
RA 6
RA 5 (Turniersportabzeichen Klasse A)
RA 4 (Turniersportabzeichen Klasse L)
RA 3 (fortgeschrittenes Turniersportabzeichen)

Mit zunehmender Stufe steigen sowohl die reiterlichen Anforderungen als auch die Verantwortung im Umgang mit dem Pferd und das theoretische Hintergrundwissen.


RA 10 – Einstieg in den organisierten Pferdesport

Das Reitabzeichen RA 10 bildet den Einstieg in das FN-Ausbildungssystem und richtet sich an Anfänger und Einsteiger jeden Alters. Es ist bewusst niedrigschwellig gehalten und dient dazu, erste grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie im Reiten zu vermitteln und zu überprüfen.

Im Mittelpunkt stehen das sichere Reiten im Schritt und Trab, häufig an der Longe oder in der Gruppe, sowie grundlegende Kenntnisse zur Pferdepflege und zum sicheren Verhalten im Stall. Ziel ist es, Vertrauen zum Pferd aufzubauen, grundlegende Bewegungsabläufe kennenzulernen und ein erstes Verständnis für Sicherheit und Verantwortung zu entwickeln.

RA 10 ist kein Leistungsabzeichen im sportlichen Sinn, sondern ein strukturierter Einstieg, der Orientierung gibt und den Beginn einer systematischen Ausbildung markiert.


RA 9 – Selbstständigkeit im Reiten und Umgang

Mit dem Reitabzeichen RA 9 erfolgt der Übergang vom geführten zum selbstständigen Reiten. Das Reiten erfolgt ohne Longe oder Führzügel, wodurch Balance, Koordination und Einwirkung des Reiters stärker in den Vordergrund rücken.

Neben dem Reiten in Schritt, Trab und Galopp werden Kenntnisse im Umgang mit dem Pferd vertieft. Dazu gehören ein besseres Verständnis für Pferdeverhalten, grundlegende ethische Prinzipien im Pferdesport sowie erweiterte Inhalte zu Pflege, Haltung und Sicherheit.

RA 9 bestätigt, dass ein Reiter in der Lage ist, ein Pferd kontrolliert und verantwortungsvoll zu reiten und sich sicher im Stall- und Reitbetrieb zu bewegen.


RA 8 – Festigung der Grundlagen und Sitzschulung

Das Reitabzeichen RA 8 vertieft die grundlegenden reiterlichen Fähigkeiten und legt einen deutlichen Schwerpunkt auf Sitz, Körpergefühl und kontrolliertes Reiten. Es stellt einen wichtigen Entwicklungsschritt dar, da hier nicht mehr nur das „Reiten können“, sondern das korrekte Reiten im Fokus steht.

Die Ausbildung orientiert sich an dressurmäßigen Grundlagen, angelehnt an die Klasse E. Zusätzlich werden Kenntnisse zur Bodenarbeit, zur Haltung des Pferdes sowie zu grundlegenden Ausbildungsprinzipien abgefragt.

RA 8 markiert den Übergang von der elementaren Ausbildung hin zu einer bewussteren, technisch saubereren Reitweise und bildet eine tragfähige Basis für alle weiterführenden Abzeichen.


RA 7 – Verantwortung, Sicherheit und erste sportliche Elemente

Das Reitabzeichen RA 7 baut auf RA 8 auf und erweitert die Anforderungen deutlich. Neben einem sicheren, ausbalancierten Sitz werden auch erste sportliche Elemente integriert, beispielsweise kleine Hindernisse oder gymnastizierende Aufgaben.

Gleichzeitig steigt die Verantwortung im Umgang mit dem Pferd. Reiter müssen zeigen, dass sie Situationen richtig einschätzen, sicher handeln und Verantwortung für Pferd und Umgebung übernehmen können.

RA 7 gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur selbstständigen Reitpraxis und bildet häufig die Grundlage für weiterführende sportliche oder ausbildungsbezogene Ziele.


RA 6 – Übergang von der Grundausbildung zur sportlichen Orientierung

Mit dem Reitabzeichen RA 6 wird nachgewiesen, dass der Reiter über eine stabile, belastbare Grundausbildung verfügt. Die Anforderungen bewegen sich nun klar im Übergangsbereich zwischen Basis- und sportlicher Ausbildung.

Reiter müssen zeigen, dass sie ein Pferd sicher in allen Grundgangarten reiten, Übergänge kontrolliert ausführen und grundlegende dressurmäßige Anforderungen umsetzen können. Ergänzt wird dies durch theoretische Inhalte zu Pferdewissen, Sicherheit und Ausbildungsprinzipien.

RA 6 bereitet gezielt auf höhere Abzeichen vor, ohne bereits zwingend den Einstieg in den Turniersport zu verlangen.


RA 5 – Turniersportabzeichen Klasse A

Das Reitabzeichen RA 5, offiziell Turniersportabzeichen Klasse A, stellt einen zentralen Wendepunkt innerhalb der FN-Ausbildung dar. Mit diesem Abzeichen beginnt der formelle Einstieg in den organisierten Turniersport.

RA 5 bestätigt, dass der Reiter über die nötigen reiterlichen, theoretischen und sicherheitsrelevanten Kenntnisse verfügt, um an Turnierprüfungen der Klassen E und A teilzunehmen. Mit dem Bestehen von RA 5 ist die Einstufung in die Leistungsklasse 6 möglich.

Das Abzeichen kann disziplinspezifisch abgelegt werden, beispielsweise in Dressur, Springen oder Gelände. Es dient nicht nur als sportliche Qualifikation, sondern auch als wichtiger Ausbildungsnachweis im gesamten FN-System.


RA 4 – Turniersportabzeichen Klasse L

Das Reitabzeichen RA 4 setzt RA 5 voraus und hebt den Ausbildungsstand deutlich an. Es richtet sich an Reiterinnen und Reiter, die ihre sportliche Ausbildung weiter vertiefen und sich im leistungsorientierten Reitsport etablieren möchten.

RA 4 ist Voraussetzung für die Einstufung in die Leistungsklasse 5 und ermöglicht die Teilnahme an Turnierprüfungen der Klasse L. Neben höheren reiterlichen Anforderungen werden auch fundierte theoretische Kenntnisse erwartet, etwa zu Trainingslehre, Ausrüstung, Fitness von Pferd und Reiter sowie zu langfristiger Gesunderhaltung.


RA 3 – Fortgeschrittenes Turniersportabzeichen

Das Reitabzeichen RA 3 gehört zu den höchsten Reitabzeichen innerhalb des FN-Systems. Es stellt einen Übergang zwischen dem gehobenen Amateur- und dem weiterführenden Leistungsbereich dar.

Reiter mit RA 3 zeigen, dass sie über eine gefestigte Ausbildung verfügen, komplexe Aufgaben sicher bewältigen können und ein vertieftes Verständnis für Trainingslehre, Reitlehre und sportliche Verantwortung besitzen. Das Abzeichen dient häufig als Grundlage für weiterführende sportliche Ambitionen oder ausbildungsbezogene Wege.


Bedeutung der Reitabzeichen für Ausbildung und Sport

FN-Reitabzeichen sind weit mehr als formale Prüfungen. Sie schaffen eine einheitliche Ausbildungsstruktur, fördern pferdegerechtes Denken und sorgen für vergleichbare Standards im deutschen Reitsport.

Sie helfen Reitern, ihren Ausbildungsstand realistisch einzuschätzen, geben Orientierung für den nächsten Ausbildungsschritt und bilden eine anerkannte Grundlage für Turnierteilnahmen, Trainerqualifikationen und weitere FN-Ausbildungswege.


Vom Reitabzeichen zur bodenarbeitsbezogenen Ausbildung

Während die FN-Reitabzeichen (RA 10–RA 3) den reiterlichen Ausbildungsstand unter dem Sattel dokumentieren, ergänzen die FN-Longierabzeichen diese Ausbildung sinnvoll vom Boden aus. Longieren ist ein eigenständiger und wichtiger Bestandteil der Pferdeausbildung und stellt andere Anforderungen an Fachwissen, Beobachtungsgabe und Hilfengebung als das Reiten.

Die Longierabzeichen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) sind daher keine Unterkategorie der Reitabzeichen, sondern ein eigenständiger Qualifikationsweg, der das Verständnis für Ausbildung, Bewegung und Gesunderhaltung des Pferdes deutlich vertieft.


FN-Longierabzeichen (LA 5 – LA 3)

Bedeutung, Inhalte und praktische Einordnung

Die FN-Longierabzeichen sind offizielle Leistungsabzeichen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung und belegen Kenntnisse im fachgerechten, pferdegerechten Longieren von Pferden. Sie richten sich an Reiterinnen und Reiter, die ihre Ausbildung erweitern möchten, sowie an Personen, die Pferde regelmäßig vom Boden aus arbeiten oder ausbilden.

Longieren dient nicht nur der Bewegung, sondern ist ein gezieltes Ausbildungsmittel zur Förderung von Takt, Losgelassenheit, Balance, Koordination und Muskulatur. Gleichzeitig schult es den Menschen in der Beobachtung und Beurteilung von Bewegungsabläufen.


Einordnung der Longierabzeichen innerhalb der FN-Ausbildung

Die FN-Longierabzeichen sind in drei Stufen gegliedert:

Longierabzeichen LA 5
Longierabzeichen LA 4
Longierabzeichen LA 3

Mit steigender Stufe erhöhen sich die Anforderungen an Technik, Theorie, Analysefähigkeit und Verantwortung. Ziel ist nicht das mechanische Abarbeiten von Abläufen, sondern das bewusste, situationsangepasste Arbeiten mit dem Pferd.

Die Longierabzeichen sind besonders relevant für:
Reiter, die ihre Ausbildung ganzheitlich erweitern möchten
Personen, die junge oder unausgebildete Pferde arbeiten
Reiter, die Pferde schonend gymnastizieren wollen
Menschen mit Ausbildungs- oder Vereinsverantwortung


Longierabzeichen LA 5 – Grundlagen des sicheren Longierens

Das Longierabzeichen LA 5 bildet den Einstieg in den FN-Longierbereich. Es richtet sich an Personen, die grundlegende Kenntnisse im Longieren erwerben und offiziell nachweisen möchten.

Im Mittelpunkt steht das sichere, pferdegerechte Longieren im Schritt und Trab an der einfachen Longe. Geprüft wird nicht die „Showarbeit“, sondern die korrekte Ausführung grundlegender Abläufe.

Zu den Inhalten gehören unter anderem:
die richtige Position des Longenführers
der sichere Umgang mit Longe und Peitsche
die Anwendung von Stimm-, Körper- und Peitschenhilfen
das Erkennen von Takt, Tempo und Losgelassenheit
grundlegende Kenntnisse zu Ausrüstung und Sicherheitsregeln

LA 5 bestätigt, dass eine Person in der Lage ist, ein Pferd kontrolliert, ruhig und sicher an der Longe zu arbeiten und Gefahrensituationen richtig einzuschätzen.


Bedeutung von LA 5 in der Praxis

Das Longierabzeichen LA 5 ist mehr als ein formaler Nachweis. Es zeigt, dass Grundlagen verstanden wurden und dass der Longenführer in der Lage ist, Verantwortung für Pferd und Umgebung zu übernehmen.

In der Praxis ist LA 5 besonders sinnvoll für:
die Arbeit mit jungen Pferden
die unterstützende Ausbildung neben dem Reiten
die Bewegung von Pferden ohne Reitergewicht
die Vorbereitung auf weiterführende Longier- oder Ausbildungsabzeichen

LA 5 gilt zudem häufig als Grundqualifikation innerhalb der FN-Ausbildungsstruktur.


Longierabzeichen LA 4 – Vertiefte Longierarbeit und Analyse

Das Longierabzeichen LA 4 baut auf LA 5 auf und erweitert die Anforderungen sowohl praktisch als auch theoretisch deutlich. Hier steht nicht mehr nur das sichere Longieren im Vordergrund, sondern die gezielte gymnastizierende Arbeit.

Inhalte von LA 4 umfassen unter anderem:
das Longieren in Schritt, Trab und Galopp
die bewusste Einflussnahme auf Tempo, Balance und Haltung
das Erkennen von Spannungen, Schiefe oder Taktfehlern
theoretische Kenntnisse zu Ausbildung und Bewegungslehre
situationsangepasste Hilfengebung

LA 4 verlangt, dass der Longenführer Bewegungsabläufe lesen, beurteilen und gezielt beeinflussen kann. Das Longieren wird hier als aktives Ausbildungsmittel verstanden, nicht als reine Bewegungseinheit.


Longierabzeichen LA 3 – Fortgeschrittene Longierkompetenz

Das Longierabzeichen LA 3 stellt die höchste Stufe im FN-Longiersystem dar. Es richtet sich an Personen mit umfangreicher Erfahrung und einem tiefgehenden Verständnis der Pferdeausbildung.

Geprüft werden unter anderem:
fortgeschrittene gymnastizierende Longierarbeit
gezielte Anpassung der Arbeit an Ausbildungsstand und Kondition
Analyse von Bewegungsqualität und Entwicklungspotenzial
theoretische Kenntnisse zur Trainingslehre und Gesunderhaltung
hohes Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Pferd und Hilfsmitteln

LA 3 bestätigt ein sehr hohes fachliches Niveau in der bodenarbeitsbezogenen Ausbildung und wird häufig als Zusatzqualifikation im Ausbildungs- oder Trainerumfeld genutzt.


Rolle der Longierabzeichen in der ganzheitlichen Ausbildung

Die FN-Longierabzeichen ergänzen die Reitabzeichen sinnvoll und erweitern den Blick auf das Pferd als Bewegungspartner. Wer Longieren fachlich korrekt beherrscht, entwickelt ein feineres Gespür für Takt, Balance und Losgelassenheit – Fähigkeiten, die sich unmittelbar positiv auf das Reiten auswirken.

Longierabzeichen fördern ein pferdegerechtes Denken, da sie den Fokus stärker auf Beobachtung, Analyse und angepasste Hilfengebung legen.

Weitere Informationen & Anfrage

Wenn Sie sich für die FN-Reitabzeichen oder die FN-Longierabzeichen interessieren und Informationen zu den nächsten Kursen wünschen, wenden Sie sich gern direkt an Lexi.

Wir veranstalten die entsprechenden Kurse mehrmals jährlich. Gerne geben wir Auskunft zu kommenden Terminen, Voraussetzungen und zum Ablauf.

Telefon: 0174 2348010
E-Mail: lexi@waldkante.de

Alexandra beantwortet Ihre Anfrage persönlich und informiert Sie über den nächsten verfügbaren Kurstermin.

 

 

Häufige Fragen (FAQ)

Kann ich die FN-Reitabzeichen, Longierabzeichen und den Pferdeführerschein bei euch direkt ablegen?
Ja. Wir bieten mehrmals jährlich strukturierte Kurse an, in deren Rahmen die FN-Reitabzeichen (RA 10 bis RA 3), die FN-Longierabzeichen (LA 5 bis LA 3) sowie der Pferdeführerschein Umgang abgelegt werden können. Die Ausbildung und Prüfungsvorbereitung erfolgt bei uns vor Ort nach den jeweils gültigen FN-Richtlinien.

Welche Reitabzeichen können mit euren Schulpferden absolviert werden?
Die Reitabzeichen RA 10, RA 9, RA 8, RA 7, RA 6 sowie in der Regel auch RA 5 können bei uns mit geeigneten Schulpferden oder Ponys absolviert werden. Voraussetzung ist, dass der Ausbildungsstand des Reiters sowie die Eignung des jeweiligen Schulpferdes zur Prüfungsanforderung passen.

Ab welchem Reitabzeichen wird ein eigenes Pferd benötigt?
Für höhere Reitabzeichen, insbesondere RA 4 und darüber, ist in der Regel ein eigenes Pferd erforderlich. Grund dafür sind die höheren sportlichen Anforderungen sowie der individuelle Ausbildungsstand, der für diese Prüfungen vorausgesetzt wird. Ob im Einzelfall Ausnahmen möglich sind, klären wir vorab individuell.

Welche Longierabzeichen können mit Schulpferden abgelegt werden?
Die Longierabzeichen LA 5 und LA 4 sind bei uns in der Regel mit geeigneten Schulpferden möglich.
Für das Longierabzeichen LA 3 ist üblicherweise ein eigenes Pferd mit entsprechendem Ausbildungsstand erforderlich, da hier eine fortgeschrittene und individuell abgestimmte Longierarbeit vorausgesetzt wird.

Benötige ich Turniererfahrung für die FN-Reitabzeichen?
Nein. Für die FN-Reitabzeichen RA 10 bis RA 5 ist keine Turniererfahrung erforderlich. Auch die höheren Abzeichen setzen keine aktive Turnierteilnahme voraus, sondern dienen in erster Linie der Ausbildungs- und Qualifikationsbestätigung.

Für wen sind die FN-Reitabzeichen geeignet?
Die FN-Reitabzeichen richten sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Alter oder Reitdauer sind weniger entscheidend als der jeweilige Ausbildungsstand und die Bereitschaft, sich strukturiert und fachlich weiterzubilden.

Wie oft finden die Kurse statt?
Wir führen die entsprechenden Kurse mehrmals jährlich durch. Die Termine richten sich nach Nachfrage, Ausbildungsstufen und Prüfungszeiträumen.

An wen kann ich mich bei Fragen oder zur Terminabstimmung wenden?
Für weitere Informationen, Voraussetzungen und Terminabstimmungen wenden Sie sich bitte direkt an die Reiterhofnummer oder Lexi.

Telefon: 0174 2348010
E-Mail: lexi@waldkante.de

Lexi informiert Sie gern über den nächsten verfügbaren Kurs und beantwortet alle organisatorischen Fragen.